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Internettelefonie bietet Privathaushalten und Unternehmen neue Möglichkeiten der Kommunikation - sowohl bei den Kosten, als auch bei der Nutzung. Um dem Laien am Anfang die Angst vor der neuen Internettelefonie-Technik zu nehmen oder sie dem Kunden schmackhaft zu machen, bezeichnen viele Firmen die Internet-telefonie auch mit den Begriffen DSL-Telefonie, Festnetztelefonie oder iPhone. Technikaffine Firmen nutzen auch den Technikbegriff VoIP oder Voice-over-IP.
Internettelefonie ohne Computer
VoIP wird oft in Verbindung mit einem heimischen Computer gebracht, obwohl ein heimischer PC keine Voraussetzung ist. Internettelefonie bedeutet nur, dass die Sprache hauptsächlich über die Internetleitung (z.B. DSL-Leitung) übertragen wird.
Vergleichbar ist die Internettelefonie mit einem Fluss: Entweder schwimmt der Mensch auf dem Fluss, er taucht in dem Fluss oder fährt mit einem Boot auf ihm. Diese verschiedenen Formen der Fotbewegung spiegeln auch die Möglichkeiten der Internet-telefonie wieder.
Was brauche ich für die Internet-telefonie?
Für die Nutzung der Internettelefonie gibt es drei Möglichkeiten:
1. Sie Kaufen sich ein Internettelefonie fähiges Telefon.
2. Sie nutzen Ihr bereits vorhandenes Analoges- oder ISDN-Telefon weiter. Statt in die Normale Telefondose stecken Ihr Telefon ab in einen Internettelefonie-Adapter. Dieser überträgt dann automatisch Ihre Sprache über die Internetleitung.
3. Sie installieren auf Ihrem Computer ein Internettelefonie PC-Programm und schliessen Kopfhörer und Lautsprecher an den PC an.
Für alle drei Internettelefonie-Varianten setzen einen schnellen Breitband-Internetzugang voraus (z.B. DSL oder Internet via TV Kabel). Neue Geräte und VoIP-Tarife finden sie immer aktuell auf unserer Internettelefonie Startseite.
Wie wird meine Sprache bei der Internettelefonie übertragen?
Wie im normalen Internet auch werden Daten in form von Paketen hin und her geschickt. Bei der Internettelefonie bestehen diese Pakete aus der Sprache. Der Anrufer spricht ein Wort, das Wort wird abstrakt gesagt als Paket über das Internet blitzschnell versand, bis es beim Empfäger an der Hörmuschel des Telefonapparates eintrifft.
Sollte ein Gesprächsteilnehmer keine Internettelefonie nutzen, ist dies kein Problem. Der VoIP-Anbieter speist das Gespräch unbemerkt vom normalen Telefonnetz in das Internetnetz ein.
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